Es ist wieder so weit: Heute, am 21. Juni 2026, feiern wir die Sommersonnenwende, den kalendarischen Sommeranfang und gleichzeitig den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres.Die Sommersonnenwende ist auch ein wunderbarer Moment des Innehaltens. Die Natur steht in voller Blüte ,ein perfekter Zeitpunkt, um sich zu fragen: Was hat sich in der ersten Jahreshälfte bei mir entwickelt? Und wofür bin ich dankbar?
Genießt diesen magischen Tag, tankt ordentlich Sonne und lasst uns die kürzeste Nacht des Jahres gemütlich machen!
Bei uns ist es eigentlich schon ein Running Gag: wenn einer von uns beiden kränkelt, wie ein Häufchen Elend auf dem Sofa oder im Bett vor sich hin vegetiert und nach Tee (oder einfach nur Mitleid) verlangt, scherzen wir immer über eine „Service-Klingel“. Letzten Sonntag habe ich dieses Objekt der Begierde zufällig auf dem Flohmarkt entdeckt! Natürlich habe ich sie sofort eingepackt und ihr ein liebevolles neues Zuhause geschenkt. Jetzt bin ich mal gespannt, wer von uns beiden zuerst in den !Genuss“ des Klingelservice kommt
Wie ist das bei dir? Hast du auch ein „Notfall-Rezept“ oder eine Lieblings-Backmischung, auf die du schwörst, wenn es schnell gehen muss? Ich bin gespannt auf deine Tipps in den Kommentaren.
oder…mein Geheimnis für stressfreie Samstage. Das Wochenende steht vor der Tür, und irgendwie hat es sich bei uns zur festen Tradition entwickelt: Am Samstag duftet es im Haus nach frisch gebackenem Kuchen. Es ist diese kleine Auszeit, auf die ich mich die ganze Woche freue. Mein Mann ist dabei mein dankbarster Abnehmer und nicht nur am Wochenende, sondern auch in der kommenden Woche genießt er noch nachmittags ein Stückchen davon.
Nicht jeder Samstag lässt es zu, stundenlang in der Küche zu stehen. Manchmal ist die Zeit knapp, die To-do-Liste lang, aber auf das Stückchen Kuchen zum Kaffee möchte ich trotzdem nicht verzichten, oder?
Mein absoluter „Retter in der Not“ für Tage mit wenig Zeit? Eine gute Backmischung aus dem Supermarkt.
Gestern war es wieder soweit: Der Zeitplan war eng, aber der Appetit auf etwas Süßes groß. Also griff ich zur Packung, rührte den Teig zusammen und schob ihn in den Ofen. Es wurde ein klassischer Zitronenkuchen. Saftig, zitronig und einfach lecker. Zitronenguß durfte natürlich auch nicht fehlen. Mist, mir fällt grade ein, dass ich die Schlagsahne vergessen habe. Vielleicht fragst du dich jetzt: „Backst du nicht lieber alles selbst?“ Ja, das tue ich oft, aber ich finde, man muss sich selbst nicht unter Druck setzen. Ein Kuchen, der immer gelingt, ist Gold wert.
Wie ist das bei dir? Hast du auch ein „Notfall-Rezept“ oder eine Lieblings-Backmischung, auf die du schwörst, wenn es schnell gehen muss? Ich bin gespannt auf deine Tipps in den Kommentaren.
Bei uns im Landkreis – und offenbar im ganzen Land – legt sich das öffentliche Leben schlafen. Die Schulen sind dicht, es wird Home Office empfohlen, der Bus- und Bahnverkehr sind teilweise eingestellt (wobei man bei der Bahn ja kaum merkt, ob das Wetter schuld ist oder einfach Dienstag).
Draußen wirbelt der Schnee herum, als hätte er einen persönlichen Groll gegen uns. Früher nannte man das „Winter. Heute heißt es „Schneekatastrophe, „Ausnahmezustand oder „Bitte bleiben Sie drinnen, wir sind überfordert.
Und manchmal frage ich mich wirklich, ob ich mir das nur einrede oder ob wir als Gesellschaft tatsächlich verlernt haben, mit irgendetwas klarzukommen, das nicht Zimmertemperatur und WLAN hat.
Und nein, unsere Fensterscheiben sind nicht verschmutzt. Es ist der Schneesturm, der alles milchig erscheinen lässt. Kommt gut durch den Tag!
Wir schneiden unsere verblühten Pflanzen und Blumen immer erst im Frühjahr zurück. Die Blüten an der Rose und den Hortensien sind inzwischen vollständig vertrocknet und wirken ein wenig traurig.